Überwindung der Frequenz-Adaption
Dass elektromegnetische Frequenzen vielfältige gewünschte Funktionen im menschlichen Zellverband bewirken, wissen wir schon sehr lange. Für den bei der Hochton-Frequenz-Therapie geltenden Frequenzbereich hat GILDEMEISTER schon 1944 in Leipzig den Begriff "Mittelfrequenztherapie" geprägt.Nützliche klinische Anwendungen werden seitdem vielfach beschrieben. Zellreparaturen, Enzündsminderung, Durchblutungssteigerung, Versorgung mit Flüssigkeit und Nährstoffen sind die therapeutischen Ziele. Nur hat die Zelle eine Mechanismus, der schon nach kurzer Zeit bei der Einwirkung elektromagnetischer Wellen einsetzt. Es ist die Frequenz-Adaption.
Vielfach wird auch von einer "Zelladaption" gesprochen, wenn der Effekt beschrieben wird, der sich einstellt, um die Einwirkung elektromagnetischer Frequenzen auf die menschliche Zelle zu beschreiben. Die Schwierigkeit, durch elektromagnetische Frequenzen die Zellfunktionen über den Zeitpunkt der schon sehr zeitig nach Behandlungsbeginn einsetzender "Zelladaption" hinaus zu beeinflussen, ist bei der Hochton-Frequenz-Therapie überwunden worden. Während andere Formen der Mittelfrequenztherapie nur wenige Sekunden Zeit zur Beeinflussung der Zellen haben, schafft es die Hochton-Frequenz-Therapie, den Schutzmechanismus der Zellen unwirksam zu machen. Durch hochkomplexe Frequenz-Wechsel kommt es zu keiner Adaption und die Zellen können wunschgemäß während der gesamten Anwendungzeit der elektromagnetischen Felder beeinflusst werden. Herkömmliche Elektrotherapie wird 10 Minuten eingesetzt, wobei die Frequenzwirkung schon nach ca. 2 Sekunden durch dei Adaption beendet wird. Die restliche Zeit gibt es keinerlei Effekte durch die Wechselfelder (Mittelfrequenz). Die Therapiezeit bei Hochton-Frequenz-Therapie geht mindestens über 50 bis 60 Minuten je Sitzung, Das ist auch Zeit genug, dass schon die Lerneffekte der Zellen einsetzen. Das heißt also, dass im Gegensatz zu allen anderen Mittelfrequenz-Therapie-Verfahren nicht nur lang wirksame erforderliche Einwirkzeiten garantiert werden, sondern durch den Lerneffekt wirken die Frequenzmuster sogar noch nach Behandlungsende weiter. Abgeschaut haben sich die Inauguratoren der Hochton-Frequenz-Therapie die Frequenz-Muster der Natur selbst. Der Sympathikus nutzt komplexe Frequenzmuster zur Steuerung bestimmter biochemischer und bioelektrischer Beeinflussung der Zellen, womit er die Adaption verhindert. So geschieht es auch bei der Hochton-Frequenz-Therapie.
SoftAgil® Doc wirkt sowohl bioelektrisch als auch biochemisch auf das menschliche Gewebe ein. Die Einbringung von Nährstoffen in die Zellen wird forciert. Aufgrund der ausbleibenden Zelladaption erwarten wir die Wirkung während der gesamten Behandlungszeit. Selbst tiefer liegende Geweberegionen werden aufgrund der unbegrenzten Eindringtiefe erreicht.
